• Ananas
  • Grapefruit
  • Kaki
  • Mango
  • Physalis
  • Wassermelonen
  • Bananen
  • Cherimoya
  • Feigen
  • Granatapfel
  • Kaktusfeige
  • Kiwi
  • Mispeln
  • Orangen
  • Zitrone

Ananas

Ananas

Wussten Sie´s schon?

Ihren deutschen Namen erhielt die Ananas von der indianischen Bezeichnung „nana meant“. Im Grunde wurde sie damit perfekt bezeichnet, nämlich als die „köstliche Frucht“. Die Spanier waren dagegen eher optisch als geschmacklich orientiert – wegen ihrer Ähnlichkeit mit einem Pinienzapfen nannten sie sie „pina“, welches sich im englischsprachigen Raum zu „pineapple“ entwickelte.

Wo kommt´s her?

Bereits in vorkolumbianischer Zeit wurde die Ananas in weiten Teilen Südamerikas bis hinauf nach Mexiko angebaut und verbreitet. Das wir sie auch in Europa genießen können verdanken wir Christopher Columbus, der sie 1493 auf seiner zweiten Fahrt nach Guadeloupe entdeckte.

Wie sieht´s aus?

Die Frucht ist zylindrisch bis kegelförmig geformt. Größe, Geschmack und Farbe sind je nach Sorte sehr unterschiedlich. Die Farbe des Fruchtfleisches kann weißlich bis tief gelb sein. Je ausgeprägter die Schuppen der Schale sind, umso aromatischer ist die Ananas. Ökologische Ananas werden während ihres Wachstums nicht mit dem Reife-Gas Ethylen besprüht, weswegen die Früchte im Allgemeinen grüner bleiben,  aber dennoch voll ausgereift sind.

Was ist drin?

Die leckere Frucht aus den Tropen schmeckt nicht nur gut, sondern liefert unserem Körper auch viele Mineralien und Spurenelemente. Ananas enthält unter anderem Calcium, Kalium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Eisen, (natürliches) Jod und Zink. Unser Körper benötigt all diese Inhaltsstoffe, um gesund und fit zu bleiben. Ein Defizit an Mineralstoffen und Spurenelementen kann zu unangenehmen Mangelerscheinungen führen.  Ananas wirkt aufgrund ihrer Mineralstoffe stark basisch und hilft daher den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren.

Tipp:

Eine reife Ananas erkennt man daran, dass sich die inneren Rosettenblätter mühelos herauslösen, zudem verströmt sie einen intensiven Ananasduft.

Grapefruit

Grapefruit

Wussten Sie´s schon?

Die Pompelmo ist vielen wahrscheinlich eher unter dem Namen Grapefruit oder Paradiesapfel bekannt. Sie gehört zu den Zitrusarten und ist eine Kreuzung aus einer Orange mit einer Pampelmuse. In der Umgangssprache trägt sie deswegen auch oft den Namen Pampelmuse. Die echte Pampelmuse wurde bereits 2000 Jahre vor Christi Geburt in China kultiviert. Sie stammt aus Malaisien und Indonesien, wog ursprünglich mehrere Kilogramm und war voll von Kernen. Der englische Seefahrer Shaddock säte die ersten Pampelmusen 1693 auf Barbados. Durch die zufällige Kreuzung mit Orangen entstand die Grapefruit (citrus paradisi).

Wo kommt´s her?

Lange Zeit wurden Grapefruits in der Karibik und in Florida angebaut. Erst Ende des 19. Jahrhunderts kamen sie in den Mittelmeerraum. Seit 1990 werden die Paradiesfrüchte auch in Korsika angebaut.

Wie bei der Zitrone hängen am Baum gleichzeitig Blüten und Früchte. Aus den wunderschönen weißen Blütenwerden dann im Sommer kleine grüne Früchte für das nächste Jahr. Grapefruits reifen länger als 12 Monate und wachsen auf immergrünen Mehrgenerationenbäumen, die im Durchschnitt 5 bis 6 Meter hoch sind, in Ausnahmefällen aber auch 15 Meter erreichen können.

Wie sieht´s aus?

Die verschiedenen Sorten der Pompelmo unterteilen sich in zwei Hauptgruppen:

Die weißen Grapefruits, deren Fruchtfleisch gelb ist und die roten, deren Sorte “amerikanische Ruby” 1929 mit roséfarbigem Fruchtfleisch patentiert wurde. Ausgehend davon wurden weitere rotfleischige Sorten, zumeist in Texas gezüchtet. Die Sorten Rio Red, Star Ruby und Flame haben die höchsten Marktanteile und die tiefroteste Fruchtfleischfärbung. Es gibt Sorten mit zahlreichen Samen, aber auch fast völlig samenlose.

In Korsika wächst nur die Sorte Star Ruby. Sie ist robust und winterhart. Die reifen Früchte bleiben am Baum hängen, bis sie geerntet werden. Die runde Frucht hat eine gelbe Schale, rotfleischige Arten können einen rötlichen Anflug auf der Schale aufweisen. Die Frucht ist etwa 10–15 cm im Durchmesser groß und hat bitteres Fruchtfleisch, das in Segmente unterteilt ist. Die einzelnen Segmente sind miteinander verwachsen und lassen sich nicht ganz leicht teilen. Die Farbe des Fruchtfleisches variiert je nach Sorte von einem hellen gelb bis hin zu einem tiefen Rubinrot.

Wie verwende ich´s?

Die Grapefruit ist eine beliebte Portionsfrucht: halbiert und je nach Geschmack mit Zucker bestreut, mit Honig beträufelt oder pur einfach aus der Schale gelöffelt. Darüber hinaus lassen sich Grapefruit im Prinzip ähnlich einsetzen wie Orangen, allerdings unter Berücksichtigung des herb-bitteren Aromas. In süßen Speisen und Desserts macht sich die Grapefruit hervorragend.

Was ist drin?

Für den herben Geschmack ist die Substanz Naringin verantwortlich. Der Bitterstoff soll sich positiv auf Verdauung und Lebertätigkeit auswirken und den Appetit anregen. Erwähnenswert sind außerdem die hohen Vitamin C- und Folsäure-Werte. Mit einer Grapefruit lässt sich der Tagesbedarf an Vitamin C decken. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist wichtig für ein gesundes Zellwachstum.

Tipp:

Wenn sich die Schale von Grapefruits schlecht lösen lässt, tauchen Sie die Frucht kurz in heißes Wasser und die Schale lässt sich mühelos entfernen.

Kaki

Kaki

Wussten Sie´s schon?

Der Name der Kaki (Diospyros kaki), genauer gesagt der Gattungsname Diospyros bedeutet "göttliche Birne", oder so viel wie "Frucht des Zeus". Verwandte der Kaki sind Holzapfel, Persimone und Sharonfrucht.

Wo kommt´s her?

Die Kaki kommt ursprünglich aus Asien, wo man sie umgangssprachlich "Chinesische Pflaume" nennt. In China wird sie seit über 2000 Jahren genutzt und ist somit eine der ältesten Kulturpflanzen.

Kakis sind Beerenfrüchte und wachsen an Sträuchern oder 3 bis 10 m hohen Bäumen. Die blattlosen Bäume, voll mit leuchtend-orangen Früchten behangen, bieten einen wundervollen Anblick. Importe von Kakis erreichen uns in den Herbst- und Wintermonaten, die meisten Bio-Anbauer gibt es in Spanien.

Wie sieht´s aus?

Die kugelige (Kaki) bis ovale (Persimone) oder tomatenartig flache (Sharon) Frucht trägt am eingebuchteten Stielansatz vier Kelchblätter und wird bis zu 500 Gramm schwer. Die glatte, glänzende und dünne Schale zeigt Farbschattierungen von gelb (Sharon und Persimone) bis rot-orange (Kaki). Die Farbe ist bei einigen Sorten gelb, bei den meisten jedoch hell bis dunkel-orange. Quer aufgeschnitten zeigt die Frucht ein sternförmiges Muster aus Linien dunkleren Fruchtfleisches.

Wie verwende ich´s?

Dass nicht allein das gute Aussehen einer Frucht den Geschmack bestimmt, ist bei keiner anderen Obst Art so ausgeprägt wie bei der Kaki. Sie entwickelt in einem Stadium, in dem andere Früchte bereits als überreif gelten, erst ihren vollen, köstlichen Geschmack. Unreif schmecken Kakis herb und pelzig auf der Zunge, bei voller Reife aber angenehm süß, an Aprikose erinnernd.

Die Zubereitung der Früchte ist kinderleicht. Kakis isst man roh, indem man die Frucht zerteilt und die dünne Schale abzieht, oder man löffelt das Fruchtfleisch aus der Schale. Die Schale kann bei der reifen Frucht, wenn die Tannine fast vollständig zersetzt sind, auch gegessen werden. Die Früchte können auch zu Kompotten, Mus, Sirup, Obstsalat oder als Torten Belag verarbeitet werden.

Was ist drin?

Der hohe Gehalt an Tannin (pflanzliche Gerbstoffe) in der noch nicht ausgereiften Kaki wirkt adstringierend und sorgt für eine herbe Komponente, die mit fortschreitender Reifung schwächer wird. Den pelzigen Geschmack, hervorgerufen durch die Tannine, verliert die Frucht zum einen während des Reifeprozesses, zum anderen bei Frost. Kakis sind reich an den Vitaminen A und B, sowie an Phosphor und Kalium.

 

 

Mango

Mango

Wussten Sie´s schon?

Die Mango wurde bereits vor 4000 Jahren kultiviert!

Wo kommt´s her?

Diese subtropische Steinfrucht wird von einem bis zu 25 Meter hohen Mangobaum geerntet, der nahe zu überall angebaut wird wo es heiß und feucht ist z.B. in Indien, Mexiko und Afrika. Die Mango verwöhnt mit ihrem unvergleichlichem Aroma: süß, saftig und aufregend lecker.

Wie verwende ich´s?

Mango ist die beste Einstiegsfrucht in die Zauberwelt der subtropischen Obstsorten. Das leckere Fruchtfleisch verführt auch den letzten Obstmuffel zum Naschen.

Die Schale der Mango wird nicht verzehrt und die Mango sollte vor Verzehr etwas gekühlt werden. Am einfachsten schneidet man die Frucht auf und entfernt den Kern, um dann das Fruchtfleisch mit einem Löffel zu verzehren. Die Mangos kann man aber auch schälen und dann das Fruchtfleisch in Stücke schneiden. Diese finden dann z.B. im Müsli, Desserts, Kuchen oder als Beilage zu Reisgerichten tolle Verwendung.

Was ist drin?

Die Früchte verfügen über einen hohen Anteil an Karotene, Vitamin E und Vitamin C. Dadurch beugt sie gegen Infektionen und Erkältungskrankheiten vor.

Tipp:

Wenn Sie schlecht einschlafen können, dann hilft die Mango. Es wird etwas Mango und eine Banane in einen Becher Bio-Joghurt gemischt. Wird diese Mischung am Abend verzehrt, dann kann es Ihnen zu einem ruhigen Schlummer verhelfen.

Physalis

Physalis

Wussten Sie´s schon?

Die Physalis ist ein Nachtschattengewächs und ist auch mit vielen bei uns geläufigen Beerensorten verwandt, dazu zählen übrigens auch Tomaten und Kartoffeln.

Wo kommt´s her?

Die auch als Kapstachelbeere bekannte Physalis stammt aus den Anden zwischen Venezuela und Chile. Kultiviert wird sie inzwischen in Australien, Kenia, Indien, Neuseeland, USA und Südfrankreich. Bis heute sind die meisten Ihrer Arten noch an Ihrem ursprünglichen Herkunftsort beheimatet.

Wie sieht´s aus?

Die krautige Pflanze der Frucht wird bis zu 1m hoch. Die papierdünne, anfangs grüne Hülle bildet sich aus einem aufgeblasenem Blütenkelch. Physalis werden im Anbauland in der Sonne getrocknet, so wird die Hülle strohgelb und die Früchte transportfähig.

Wie verwende ich´s?

Die "Trockenblume" entfaltet einen parfümierten Duft und einen leicht säuerlichen Geschmack, hat aber zugleich ein fruchtiges Kirscharoma. Die Früchte können mitsamt den kleinen Kernen gegessen werden.

Was ist drin?

Sie sind reich an Provitamin A, B und C. In Afrika werden die gekochten Blätter der Pflanze als Gemüse gegessen und als Pflaster für entzündete Wunden verwendet.

Tipp:

Mit einer Physalis verziert werden selbst einfache Gerichte und Desserts ein Highlight auf Ihrem Teller.

Wassermelonen

Wassermelonen

Wussten Sie´s schon?

Der Durstlöscher schlechthin im Sommer ist die Wassermelone, denn sie hat einen Wassergehalt von rund 95 %.

Wo kommt´s her?

Sie stammt ursprünglich aus Afrika und gilt in heißen und trockenen Ländern als idealer Wasserspender. Heutzutage wird sie hauptsächlich in warmen Gebieten angebaut, wie in China, der Türkei oder Spanien und Italien.

Wie sieht´s aus?

Die meisten Sorten besitzen rotes Fruchtfleisch, es gibt jedoch auch grüne, orangefarbene, gelbe und weiße Sorten. Die Früchte können bis zu 100 kg schwer werden, wiegen jedoch meist 4 bis 25 kg. Es gibt Mini-Sorten, die nur rund ein Kilogramm wiegen, also bequem in einen Kühlschrank passen.

Wie verwende ich´s?

Die Früchte werden als erfrischendes und durstlöschendes Obst gegessen. In der Kalahari Wüste und anderen Trockengebieten Afrikas waren sie jahrhundertelang eine wichtige Wasserquelle für die Menschen. Meist werden die Früchte roh verspeist, in Afrika manchmal auch gekocht. Die Rinde kann eingelegt oder kandiert werden. In den südlichen Gebieten der früheren Sowjetunion wird der Saft der Früchte zu einem alkoholischen Getränk vergoren oder zu einem süßen Sirup eingekocht.

In Indien werden die Samen gemahlen und zu Brot gebacken. Im Nahen und Mittleren Osten werden die Samen geröstet gegessen. In China, wo auch die Nutzung der Samen im Vordergrund steht, wurden Sorten mit extragroßen Samen gezüchtet. Aus den Samen kann zudem das hauptsächlich als Kosmetikzusatz sowie seltener als Salatöl und Lampen Öl genutzte Ootangaöl bzw. Wassermelonen Kernöl gewonnen werden.

Tipp:

Wassermelonen kann man auch hervorragend grillen. Legen Sie dazu einfach eine ca. 2 cm dicke Scheibe Melone auf beiden Seiten kurz auf den Grill. Einfach und köstlich!

Bananen

Bananen

Wussten Sie´s schon?

Die Banane bereichert als Star unter den Fruchtexoten schon seit Jahrzehnten unsere Obstschalen. Von Babybeinen an bis ins hohe Alter begleitet sie uns durchs Leben. Kranke und Spitzensportler profitieren gleichermaßen von ihrem hohen Nährwert. Sie ist uns als kleine, leichte Zwischenmahlzeit bekannt. Aber was wissen wir sonst über die Banane? Und die Frage, warum die Banane krumm ist, ist wohl eines der größten Rätsel unseres Erdballes.

Wo kommt´s her?

Bananen wachsen nicht an Bäumen, sondern an Stauden. Die steifen Blätter der großen Bananenpflanze liegen so dicht aneinander, dass sie wie ein Stamm aussehen. Dieser Stamm ist ein aus Blattscheiden bestehender, nicht verholzender Scheinstamm. Er wird mindestens einen halben Meter, meist aber drei bis zehn Meter hoch. An der Basis kann er etwas verdickt sein.

Nur einmal in ihrem kurzen Leben trägt eine Bananenpflanze Früchte und stirbt danach ab. Um sich zu vermehren bildet sie Schösslinge, die sich wieder zu großen Stauden entwickeln.

Wie sieht´s aus?

Das Fruchtfleisch vieler Sorten ist essbar, es gibt aber eine Reihe von eigens für den Verzehr gezüchtete Sorten. Die Zuchtbananen bringen es heute zusammen auf über 1000 Kreuzungen und Varianten. Das Fruchtfleisch der in den Läden vorherrschenden Dessertbananen (Musa paradisiaca sapientum) ist mehlig und süß. In den Ursprungsländern ist die grüne bis rote Kochbanane (auch Gemüse- oder Mehlbanane)  ein bedeutendes Nahrungsmittel.

Wie verwende ich´s?

Bananen werden natürlich oft und gerne roh verzehrt, aber auch gekocht begeistern Sie entweder in eher herzhaften, oftmals auch süß-sauren, Gerichten oder in Desserts wie z.B. in Bananen Foster. In der südostasiatischen Küche werden auch Bananenblüten oder Bananenherzen als Gemüse verwendet. Bananenblätter werden oft als Serviertablett oder geschmackstragende Back- und Grillhülle benutzt. Das weißlich-gelbe Fruchtfleisch der Kochbanane, das im Geschmack mild bis leicht säuerlich ist, ist nicht zum Rohverzehr geeignet. Es wird sowohl gekocht als auch gebacken oder gegrillt.

Was ist drin?

Der Energiegehalt von Bananen ist fast doppelt so hoch wie der von Äpfeln, Birnen oder Zitrusfrüchten. Reife Obstbananen enthalten neben 74 % Wasser, 20 % Kohlenhydrate (Stärke + Zucker), 1,2 % Eiweiß und 0,2 % Fett. Bananen sind leicht verdaulich, sie enthalten viel Vitamin B6 und Folsäure, sowie die Mineralstoffe Kalium und Magnesium (0,85 %). Außerdem machen Bananen glücklich: Sie enthalten die im Gehirn vorkommenden Neurotransmitter Serotonin, Noradrenalin und Dopamin. Serotoninneuronen kommen im Mittelhirn vor und sind am Schlaf-Wachrhythmus und an der Steuerung der Stimmungslage beteiligt. 

Die Ballaststoffe einer Banane enthalten drei natürliche Zuckersorten: Saccharose (Sucrose), Fruktose und Glucose. Damit versorgt sie uns mit einem sofortigen aber auch nachhaltigen Energieschub. Studien haben ergeben, dass zwei Bananen ausreichen, um uns für einen 90-minütigen Workout zu versorgen. Kein Wunder, dass die weltweit führenden Athleten stets eine Banane im Gepäck haben.

Cherimoya

Cherimoya

Wo kommt´s her?

Cherimoyas, eine Pflanzenart aus der Familie der Annonengewächse, werden hauptsächlich in Chile, Spanien und Südamerika angebaut.

Wie sieht´s aus?

Die Früchte sind taubenei- bis kokosnussgroß und ähneln grünlichen Riesenerdbeeren oder Artischocken mit schuppiger Oberfläche. Ihr Fruchtfleisch ist weich, cremig, süß und äußerst wohlschmeckend. Ihr Geschmack erinnert an Erdbeeren mit Sahne. Eine reife Frucht erkennt man an ihrer braunen Schale und daran, dass sie auf leichten Druck nachgibt.

Die tropischen Früchte sind hauptsächlich in den Wintermonaten - von September bis Februar - bei uns erhältlich.

Wie verwende ich´s?

Cherimoyas isst man am besten pur oder mit etwas Zitronensaft, das verhindert auch das braun werden des Fruchtfleisches, wenn sie sie z.B. für einen Obstsalat verwenden. Die Kerne im Innern der Frucht sind nicht genießbar. Die Schale können Sie jedoch mit verzehren.

Was ist drin?

Die Süße dieser Frucht entsteht durch einen hohen Gehalt an Traubenzucker. Zudem enthält sie viel Vitamin C sowie die wichtigen Nährelemente Calcium und Phosphor.

Tipp:

Eisgekühlt schmeckt die Cherimoya besonders gut und ist sehr erfrischend.

Feigen

Feigen

Wussten Sie´s schon?

Botanisch gesehen sind Feigen gar keine echten Früchte, sondern so genannte Scheinfrüchte. Sie entstehen aus der Blütenstandsachse, die zuerst hohl ist, sich dann aber fleischig verdickt.

Wo kommt´s her?

Feigenbäume wachsen bevorzugt im Mittelmeerraum finden sich aber auch in warmen Regionen Deutschlands. Schon aus religiösen Abbildungen sind die großen, gelappten Blätter bekannt, groß genug, um die Geschlechtsteile von Adam und Eva zu bedecken.

Wie sieht´s aus?

Feigen gibt es mit grüner, dunkelroter, violetter oder schwarzer Schale und sie sind meist mit einem weißlichen Schleier überzogen. Ihr aromatisches Fruchtfleisch ist rosa bis rötlich und mit vielen gelben Samenkörnern durchsetzt.

Wie verwende ich´s?

Feigen kann man frisch oder getrocknet essen. Bei vielen Sorten kann die dünne Schale mitgegessen werden. Dickere Schalen können einfach abgezogen werden.

Da Feigen, wie Ananas und Kiwi, ein Eiweiß spaltendes Enzym enthalten, sollte man die frischen Früchte nicht mit Milchprodukten mischen, da diese sonst bitter werden.

Was ist drin?

Die vielen kleinen Samenkörner der Feige regulieren die Verdauung. Sie wirken als Ballaststoffe, weil sie im Darm stark aufquellen. Mit ein paar Feigen täglich kann man mehr für eine gesunde Darmflora tun als mit Ballaststoff-Präparaten. Auch gegen Vitaminmangelerscheinungen können sie helfen. Zudem wirken sie stärkend. Getrocknet kann man sie Hustenteemischungen beifügen. Der Tee wird dadurch leicht süß und trinkt sich angenehmer.

Äußerlich angewandt hilft die Feige auch bei verschiedenen Hauterkrankungen.

In alten Schriften wird die Feige sogar für ihre Wirkung gegen Krebs gerühmt. Medizinische Forschungen in Japan haben in der Feige einen Wirkstoff entdeckt, der unter bestimmten Umständen Tumore schrumpfen lassen kann. Sogar Remissionen bei menschlichen Krebspatienten wurden beobachtet.

Granatapfel

Granatapfel

Wo kommt´s her?

Schon im Altertum wurde der Granatapfel genutzt und geschätzt. Seine Urheimat liegt in Persien, in der Zeit des römischen Imperiums erlangte er im Mittelmeerraum weiteste Verbreitung, denn die Pflanze ist salz- und trockenresistent.

Wie sieht´s aus?

Der Name „Granatus“ bedeutet samenkernreich. Essbare Teile des Granatapfels sind auch nur die Samenkerne mit der sehr saftigen, süß-säuerlich schmeckenden, geleeartigen, rosa bis weißen Pulpe. Die gelblichweißen Trennhäute, welche die einzelnen Fruchtkammern abteilen, sind bitter und sollten entfernt werden, denn sie trüben das Geschmackserlebnis erheblich, wenn sie mitgegessen werden.

Wie verwende ich´s?

Granatäpfel gehören unbedingt in die gesunde und exotische Küche. Die Früchte sind ausgesprochen vielseitig verwendbar. Sie sind als Fruchtsaft oder Fruchtpüree zu genießen, passen  geradezu ideal zu Geflügel und Wild und eignen sich hervorragend für ein leckeres Dessert.

Häufig wird der Granatapfel auch entsaftet anstatt ihn zu essen. Der Saft, „Grenadine“ genannt, schmeckt erfrischend und eignet sich gut für Desserts, Gelees und zur Verfeinerung von Fleisch- und Fischsoßen. Auch werden damit andere Fruchtsaftgetränke und Cocktails aromatisiert.

Den Granatapfel horizontal halbieren. Die einzelnen Hälften von außen mit den Händen zusammendrücken. Mit der Schnittseite nach unten über einen Teller halten. Anschließend mit der Löffelunterseite von oben auf die Granatapfelhälfte klopfen. Langsam lockert sich die Frucht von der Hülle. Mit etwas Geduld, fällt so der gesamte Inhalt des Apfels aus der Hülle.

Was ist drin?

Granatäpfel haben einen relativ hohen Kaliumgehalt (380 mg / 100 g) und Phosphorgehalt (70 mg / 100 g). Dem Saft wird eine heilende Wirkung bei Herz- und Magenschmerzen, sowie bei fiebrigen Erkrankungen nachgesagt.

Granatäpfel enthalten viele Fruchtsäuren und sind  reich an Vitamin C. Sie enthalten mehr Antioxidantien als alle bisher bekannten Früchte. Zu den Antioxidantien zählen u.a. die Vitamine C und E, Beta Carotin, sowie die Mineralstoffe Selen, Kupfer und Zink. Zusätzlich finden sich in den Früchten große Mengen an Vitamin A und Eisen.

Tipp:

Vorsicht beim Auskratzen der Kerne: Mit etwas zu viel Schwung ist die Küche rot gesprenkelt mit dem färbenden Saft!

Kaktusfeige

Kaktusfeige

Wussten Sie´s schon?

Sie können ohne Probleme ihre Eigenen Kaktusfeigen heranziehen! Und so wird´s gemacht:
Wenn Sie sich selbst einen Feigenkaktus ziehen möchten, nehmen Sie die Samen aus der Frucht, reinigen sie gründlich vom Fruchtfleisch und trocknen sie einige Tage oder sogar Wochen an der Luft. Dann kann man sie ein bis zwei Tage zum Quellen in Wasser legen und anschließend oberflächlich auf Erde aufstreuen. Die Samen werden nicht vergraben. Die Keimzeit ist oft sehr unterschiedlich. Manche Samen keimen nach 2 Wochen, andere nach über 12 Monaten. Solange der Samen hart und nicht verfault ist, sollte man die Hoffnung aber nicht aufgeben.

Der Feigenkaktus soll so viel Licht wie möglich erhalten. Im Sommer sagt ihm ein Platz im Freien zu, im Winter kann er ohne Probleme im Zimmer gehalten werden, da er trockene Luft gut verträgt. Grundsätzlich genügt ihm aber auch ein deutlich kühlerer Raum.

Wo kommt´s her?

Die ursprüngliche Heimat des Feigenkaktus dürfte in Mexiko liegen. Heute ist er in weiten Teilen der Tropen und Subtropen verbreitet. Auch im Mittelmeerraum ist er verwildert.

Wie sieht´s aus?

Die Kaktusfeige ist die Frucht des bis zu vier Meter hohen Opuntienkaktus. Sie ist meist gänseeigroß mit grüner, gelber oder roter Schale. Den Namen Kaktus trägt sie zu Recht vorneweg. Auf Ihrer Schale sitzen viele kleine Stacheln, die mit Widerhaken versehen sind. Diese werden oft vorm Verkauf abgebürstet. Trotzdem sollten Sie vorsichtig sein, denn der eine oder andere Stachel beweist Standfestigkeit und schützt nach wie vor das köstliche Fruchtfleisch im Inneren der Frucht.

Wie verwende ich´s?

Die Kaktusfeige hat feine mit Widerhaken versehene Haare, die bei Berührung mit der Haut leicht abbrechen. Obwohl die Früchte bereits entstachelt wurden, am besten Handschuhe anziehen und die restlichen Stacheln mit dem Messerrücken abhobeln. Dann kurz unter fließendem Wasser abspülen. Von der Kaktusfeige wird nur das Fruchtfleisch gegessen. Bei der Zubereitung ritzt man die Haut ein und zieht sie ab, oder man schneidet die Frucht durch und löffelt sie aus. Die Kerne kann man mitessen. Reife Früchte können etwa 2 Tage bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden.

Was ist drin?

Kaktusfeigen haben einen verhältnismäßig hohen Anteil an Vitamin C. Außerdem wird den stachligen Früchtchen eine den Cholesterinspiegel senkende Wirkung zugeschrieben.

Der Farbstoff der Früchte ist sehr intensiv und lässt sich nur schwer entfernen.

Tipp:

Pürieren Sie das Fruchtfleisch einer Kaktusfeige mit einer Banane und etwas Jogurt und füllen Sie das ganze mit Milch auf. Schon haben Sie einen erfrischenden Drink!

Kiwi

Kiwi

Wussten Sie´s schon?

Die Kiwi gilt als hervorragender Weichmacher und Geschmacksverstärker für Fleisch, indem man es vor dem Braten mit einer halbierten Kiwi einreibt oder mit Kiwischeiben belegt!

Wo kommt´s her?

Die stachelige Kiwi stammt ursprünglich aus China und wird von einem, inzwischen auf allen Kontinenten verbreitetem, Kletterstrauch geerntet.

Wie verwende ich´s?

Kiwis können frisch einfach mit einem Löffel verzehrt werden, aber sie sind auch in Obstsalaten, Desserts, Fruchtschalen oder im Kuchen sehr lecker. Die schalenlosen Frucht-Scheiben der Kiwi verzieren auch Obst- und Rohkostsalate sowie Käseplatten. Aber auch z.B. als Marmelade oder im Müsli sind sie eine willkommene Abwechslung.

Was ist drin?

Die Kiwi ist eine der beliebtesten Ganzjahresfrüchte und ist eine echt Vitamin-Bombe (3mal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte!). Eine einzige Kiwi kann den gesamten Tagesbedarf an Vitamin C decken. Sie liefert mit einem Schlag viele wichtige Vitamine und kann auch bei Sport und Fitness als ideale Energiequelle verzehrt werden. Doch vor allem im Büro zählt die Kiwi zu einer der unkompliziertesten und gesündesten Snacks.

Tipp:

Wenn Sie Kiwis zusammen mit Milchprodukten verwenden oder verarbeiten, bitte sofort verzehren, da das Dessert sonst bitter werden kann.

Mispeln

Mispeln

Wussten Sie´s schon?

Die Mispel, als Strauch oder kleiner Baum zu finden, ist ein Rosengewächs und wird dem Steinobst zugerechnet.

Wo kommt´s her?

Sie kommt ursprünglich aus Asien und wurde wahrscheinlich schon von den Kulturvölkern Kleinasiens und Persiens angebaut.

Wie sieht´s aus?

Die ausgereiften Früchte sind grün oder haben eine bräunliche bis orangene Farbe und die Größe einer Zwetschge bis zu einer kleinen Birne.

Wie verwende ich´s?

Die Früchte der Mispel sind nach Frosteinwirkung oder längerer Lagerung essbar und haben einen typischen säuerlich-aromatischen Geschmack. Mispeln haben ein festes Fleisch und werden frisch gegessen. Sie können auch zur Herstellung für Marmeladen verwendet werden.

Sie schmecken am besten wie Pflaumen oder Aprikosen aus der Hand gegessen, wobei die braunen Flecken auf der Schale keine Qualitätseinbuße sondern ein Zeichen für Reife sind. Falls die Schale zu ledrig ist, sollte man die Früchte schälen.

Was ist drin?

Als Muntermacher hilft sie die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Die reichlich enthaltenen, aber mild schmeckenden Fruchtsäuren erfrischen genauso, wie man es von den ersten Früchten des Jahres erwartet. Dank des hohen Kalium-Gehalts regulieren die kleinen Früchtchen den Wasser-Haushalt und helfen beim Entschlacken. Karotene und Phenole unterstützen den Körper bei der Tumorabwehr.

Tipp:

Die erdnussgroßen Kerne sind ebenfalls essbar. Sie schmecken mandelartig und lassen sich auch wie diese verwenden.

Orangen

Orangen

Wussten Sie´s schon?

Speiseorangen sind nicht zum Auspressen geeignet. Der Grund: Sie enthalten den Bitterstoff Limonin, der beim Auspressen freigesetzt und dann unangenehm bitter hervorschmecken würde.

Wie verwende ich´s?

Die bekanntesten Speiseorangen sind Navellinas, Lane Late und Navel Late Orangen.

Speiseorangen lassen sich gut schälen, haben in der Regel keine oder nur sehr wenig Kerne und schmecken herrlich süß, weil sie nur wenig Säure haben.

Navellinas werden in der Regel zwischen Oktober und Januar angeboten. Diese Orangensorte wird früh geerntet. Dadurch hat sie einen geringen Fruchtzuckeranteil, schmeckt also leicht säuerlich. Sie haben eine lockere Schale, sind darum prima zu pellen und haben keine oder nur sehr wenig Kerne.

Lane Late Orangen gehören zu den späten Sorten, d. h. sie werden erst ab Februar angeboten. Diese Früchte reifen also lange Zeit am Baum und werden darum herrlich süß. Allerdings sind Lane Late Orangen nicht so intensiv im Geschmack wie z.B. Navellinas.

Der hohe Saftanteil dieser Sorte aber lässt sie dafür herrlich saftig schmecken. Lane Lates haben keine Kerne und eine lockere Schale, die sich gut entfernen lässt.

Navel Late kann man beim Einkauf ganz leicht erkennen, sie haben nämlich eine weitere kleine Frucht innerhalb der Hauptfrucht. Diese kleine Zweitfrucht zeigt sich meist durch eine nabelartige Öffnung (Navel ist das englische Wort für Nabel) oder Ausbuchtung am Ende der Hauptfrucht. Navel Late Orangen sind mittelgroß mit fester Schale und lassen sich deshalb etwas schwerer schälen als die anderen Navel Orangen. Doch ist die Schale gelöst wird man belohnt. Denn diese Orange hat ein sehr feines Fruchtfleisch und einen hohen Zuckeranteil. Deshalb schmeckt sie nur leicht säuerlich und wunderbar süß. Außerdem hat auch die Navel Late so gut wie keine Kerne. Dazu kommt, sie hat einen höheren Saftanteil als die anderen Navel Orangen, und ist deshalb besonders saftig. Navel Late Orangen kommen – wie der Name schon sagt – spät auf den Markt. Sie brauchen nämlich lange um zu reifen und schmecken deshalb am besten im Februar, März und April.

Saftorangen

Saftorangen haben einen sehr großen Saftanteil und weniger störende Bitterstoffe. Außerdem sind sie aufgrund ihrer Kerne weniger zum Verzehr geeignet als Speiseorangen. Die Früchte sind rundlich bis länglich oval und mit etwa 6 - 9 cm Durchmesser mittelgroß. Schale und Fruchtfleisch sind anfangs orange, spätere Ernten sind wieder leicht grünlich. Typische Saftorangen sind Valencia Late und Salustiana.

Die Valencia Late Orange ist mittelgroß und lässt sich sehr gut zu leckerem Orangensaft pressen. Sie schmeckt weniger süßlich und hat dafür aber einen erfrischenden leicht säuerlichen Geschmack. Valencia Late Orangen gibt es in der Regel ab Februar zu kaufen.

Früher, nämlich bereits ab Dezember, findet man Salustianas in den Geschäften. Bei Salustiana Orangen ist der Saftgehalt noch größer. Hier reichen oft schon 2 Orangen um ein Glas mit Saft zu füllen. Der Geschmack dieser Sorte ist weniger säuerlich und leicht süß.

Blutorangen

Blutorangen haben rötlich gefärbtes Fruchtfleisch. Die Färbung wird durch sogenannte Anthocyane ausgelöst. Das ist ein Farbstoff, der bei niedrigen Temperaturen zusammen mit der Fruchtsäure eine rote Färbung des Fruchtfleisches hervorruft. Je nachdem wie niedrig die Temperaturen während der Reifung der Blutorange waren, desto roter wird die Farbe.

Blutorangen eignen sich besser zum Verzehr als zum Pressen, da sie einen geringeren Saftanteil haben. Ihr Geschmack ist häufig etwas bitterer als bei herkömmlichen Orangen. Der Grund: Blutorangen besitzen ein herbes, würziges Aroma und erinnern an den Geschmack von Beeren.

Die bekanntesten Blutorangensorten sind Moro und Tarocco.

Moro Orangen sind so genannte Vollblutorangen, d. h., sie haben sowohl ein rotes Fruchtfleisch als auch eine rot gefärbte Schale. Diese Sorte wird seltener verkauft, da die Moro Orange viel Säure hat und etwas bitter schmeckt.

Deutlich milder im Geschmack ist die Tarocco Orange. Diese Sorte gehört zu den Halbblutorangen: Sie haben zwar rötlich gefärbtes Fruchtfleisch, ihre Schale aber ist orange.

Zitrone

Zitrone

Wussten Sie´s schon?

Eine botanische Besonderheit des Zitronenbaumes ist, dass dieser ganzjährig gleichzeitig Blüten und Früchte trägt. Es kann somit das ganze Jahr geerntet werden. Die Blüten sind meist weiß bis leicht cremefarben, haben einen Durchmesser von etwa 20 bis 30 mm und verströmen einen angenehmen Zitrusduft.

Woher kommt´s?

Zitronen sind typische Südfrüchte. Die Beerenfrucht des Zitronenbaums stammt vermutlich aus Indien oder China, genau weiß man es nicht!

Wie sieht´s aus?

Zitronen können sowohl grün als auch komplett gelb gefärbt reif sein. Reife Zitronen erkennt man an ihrem Duft und daran, dass sie auf Druck nachgeben. Im Sommer sind meist grüne Bio-Zitronen erhältlich, da die gelbe Farbe erst durch Nachtfröste im Winter entsteht.

Wie verarbeite ich´s?

Die Zitrone wird als Saft und Gewürz verwendet. Beim Backen und Kochen wird auch die geraspelte Schale verwendet, ganz wichtig ist es hier Bio-Zitronen zu verwenden, da bei konventionell hergestellten Zitronen sonst die Gifte auf der Schale direkt in die Nahrung gelangen.

Was ist drin?

Vitamin C ist der Hauptwirkstoff der Zitrone und kann so zum Kräftigen des Immunsystems beitragen.

Tipp:

Zitronensaft eignet sich hervorragend zum natürlichen Bleichen heller Wäsche. Sie müssen dazu nur 200 bis 350 ml Zitronensaft vor dem Waschgang in die Waschmaschine geben. So wird die Wäsche natürlich gebleicht und mit frischem Zitronenduft versehen.

Regionales Obst

Regionales Obst

Beeren & Steinobst

Beeren & Steinobst

Blattgemüse & Salate

Blattgemüse & Salate

Fruchtgemüse

Fruchtgemüse

Kartoffeln & Wurzelgemüse

Kartoffeln & Wurzelgemüse

Kohlgemüse

Kohlgemüse

Kräuter, Pilze & Sprossen

Kräuter, Pilze & Sprossen

Nüsse & Trockenfrüchte

Nüsse & Trockenfrüchte

Zitrusfrüchte & Exoten

Zitrusfrüchte & Exoten