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Aprikosen

Aprikosen

Wussten Sie´s schon?

Aprikosen, in Österreich auch Marillen genannt, gehören zur gleichen Familie wie Mandeln und in ihrem harten Stein steckt - je nach Sorte - ein süßer oder ein bitterer Kern.

Wo kommt´s her?

Die Aprikose stammt ursprünglich aus Nordchina und wird dort seit über 4000 Jahren kultiviert. Über die Türkei kam sie schließlich auch nach Europa.

Wie sieht´s aus?

Aprikosen wachsen am Strauch oder an kleinen Bäumen mit runder Krone, die meist Wuchshöhen von 6 - 10 Meter erreichen. Die Früchte sind 4 - 8 cm große, kugelige Steinfrüchte. Farblich rangieren Aprikosen je nach Sorte von hell- bis orange-gelb, manche findet man auch mit rötlich angehauchten Bäckchen. Ihre Struktur der Haut weist unterschiedliche Merkmale auf, von samtig oder glatt bis manchmal sogar rau. Das Fruchtfleisch kann, abhängig von Sorte oder Reife, weißlich oder gelb bis gelborange sein.

Wie verwende ich´s?

Aprikosen werden gerne roh, aber auch als Trockenobst verzehrt. Sie eignen sich gut zur Marmeladenherstellung, aber auch als Beilage zu Wild, Huhn oder in Currygerichten. Aprikosen verlieren allerdings beim Erhitzen etwas von ihrer Süße. In arabischen Ländern gelten Gerichte mit Lammfleisch und Aprikosen als Klassiker. Die japanische Küche kennt eingelegte Aprikosen (Umeboschi), die über einen sehr langen Zeitraum genießbar bleiben. Das aus dem Aprikosenkern gewonnene Öl wird zum Kochen, Braten und Backen verwendet. Traditionell sind Aprikosen bei uns auch in Desserts, Aufläufen und auf Torten beliebt.

Was ist drin?

Aprikosen haben viele Mineralstoffe und Spurenelemente. Hervorzuheben ist der hohe Anteil an Kalium, der die süße Frucht zu einer hochwirksamen Entwässerungsmedizin macht, die Beine entstaut und Herz und Kreislauf entlastet. Zusammen mit den B-Vitaminen Niacin, Folsäure und Panthothensäure enthalten Aprikosen auch etwas Kieselsäure, welche wiederum sehr wichtig für Nägel, Haare und das Gehirn ist. Das ebenfalls enthaltene Beta-Carotin (150 g Früchte können den Tagesbedarf decken) ist gut für Haut, Schleimhäute und für die Sehkraft. Beta-Carotin ist ein Provitamin A also eine Vorstufe des Vitamins A und wird erst im Körper zu diesem umgewandelt.

Avocados

Avocados

Wussten Sie´s schon?

Avocados bezeichnet man auch als Butter- oder Alligatorbirnen.

Wo kommt´s her?

Die Ursprungsgebiete der Avocado sind die Tropen und Subtropen Mittelamerikas und des nördlichen Südamerikas. Angebaut wurde die Avocado schon vor der Entdeckung des amerikanischen Kontinents, aber erst im 19. Jahrhundert breiteten sich Anbau und Nutzung auch auf andere Kontinente aus.

Wie sieht´s aus?

Die in Europa gängigsten Sorten sind „Hass“ und „Fuerte“. „Hass“ ist eher rundlich und klein und ist – im Gegensatz zur großen, birnenförmigen grünen „Fuerte“ – in reifem Zustand dunkelviolett bis schwarz.

Wie verwende ich´s?

Die Avocado kurz vor dem Verzehr halbieren, den Kern entfernen und schälen oder das Fruchtfleisch mit dem Löffel herausnehmen.

Sie sollte nur roh verwendet werden und harmoniert hervorragend mit den Gewürzen Cayennepfeffer, Petersilie, grüner und weißer Pfeffer sowie Zitronensaft. Die Avocado bereichert jeden Frucht- und Gemüsesalat und auch zur Herstellung von Brotaufstrichen, Suppen und Saucen eignet sie sich sehr gut.

Was ist drin?

Die Avocado besteht hauptsächlich aus Wasser, außerdem enthält sie pflanzliche Fette, Kohlenhydrate, Eiweiß und Ballaststoffe. An Mineralstoffen sind Kalium, Magnesium und B-Vitamine zu finden.

Sie ist als Husten und Wundheilmittel bekannt und eignet sich dank ihres hohen Kaliumgehaltes für eine kochsalzarme Diät bei hohem Blutdruck, Herz und Nierenerkrankungen.

Tipp:

Einige Tropfen Zitronensaft über die Avocado träufeln, damit sich das Fruchtfleisch nicht braun färbt.

Erdbeeren

Erdbeeren

Wussten Sie´s schon?

Der botanische Name der Erdbeere „Fragaria vesca“ bedeutet so viel wie „essbarer Duft“.

Wo kommt´s her?

Die Erdbeere gehört zur Familie der Rosengewächse. Die „kleinen“ Verwandten der heutigen Erdbeeren, die Walderdbeeren, spielten wohl schon in der Antike eine wichtige Rolle. Die uns wohl bekannte Gartenerdbeere entstand wohl durch Zufall aus einer Kreuzung der amerikanischen Scharlacherdbeere mit der Chileerdbeere im 18. Jahrhundert. Der inzwischen 300 jährige Siegeszug der Gartenerdbeere hat über tausend Sorten hervorgebracht. In fast allen Klimazonen und auf fast allen Gartenböden gedeiht die Königin der Beeren, während man ihre „kleine Schwester“ die Walderdbeere in Europa und Nordasien, getreu ihrem Namen, entlang von Waldrändern und in lichten Laub- und Nadelwäldern findet.

Wie sieht´s aus?

Je nach Sorte sind Erdbeeren hell- bis dunkelrot gefärbt und rundlich, oval bis spitz geformt. Wichtig: Eine tiefrote Farbe ist keinesfalls ein Garant für ein köstliches Aroma. Inzwischen gibt es auch schon Sorten mit weißem Fruchtfleisch und tiefroten „Nüsschen“.

Wie verwende ich´s?

Erdbeeren sind eine ideale Portionsfrucht, die sich für alle klassischen Fruchtspeisen vom Obstsalat bis zur Torte eignet. Für Milchprodukte aller Art - ob Sahne, Joghurt, Milch oder Quark - sind sie der ideale Aromaspender. Besonders reizvoll sind Varianten mit herzhaften Gerichten wie in Salaten oder Saucen (zu Fisch und Geflügel), wobei sich Erdbeeren nur bedingt zum Garen eignen und nur kurz erhitzt werden sollten. Eingemacht verlieren sie mit der Zeit an Farbe, wenn sie nicht mit ausreichend Zucker und / oder (Zitronen-)säure verarbeitet werden.

Was ist drin?

Neben ihrem köstlichen Aroma zeichnen sich die appetitlich roten Beeren durch einen besonderen Reichtum an Vitaminen (Provitamin A, B1, B2 und C) und Mineralstoffen aus. Die Erdbeere ist nicht nur unter ernährungsphysiologischen Aspekten ein wertvolles Nahrungsmittel, sondern hat durchaus auch heilkundliche Kräfte. Durch ihren relativ hohen Eisengehalt gilt die Erdbeere als förderlich bei Blutarmut. Gleichzeitig aktiviert das in der Erdbeere enthaltene Kalium die Tätigkeit der Nieren und begünstigt dadurch die Entwässerung und Entschlackung des Körpers. Erdbeeren sind also besonders bei Gicht und Rheuma zu empfehlen. Wegen seines niedrigen Kaloriengehalts ist die Erdbeere außerdem ideal in Schlankheitskuren einzusetzen. Wichtige Voraussetzung: die zu behandelnde Person darf keinesfalls an einer Erdbeer-Allergie leiden, wie es heute immer häufiger der Fall ist.

 

Tipp:

Wenn Sie Erdbeeren einfrieren bleibt das Aroma am besten erhalten, wenn man sie als Fruchtmark einfriert.

Heidelbeere

Heidelbeere

Wussten Sie´s schon?

Die deutsche Bezeichnung der Heidelbeere geht wohl auf "die auf der Heide wachsende Beere" zurück. Bekannt ist die Heidelbeere aber auch unter anderen Namen wie z. B. Blaubeere, Schwarzbeere, Bickbeere oder Waldbeere.

Wo kommt´s her?

Sie ist nahezu in der gesamten kalten und kalt-gemäßigten nördlichen Hemisphäre zu Hause und wächst bevorzugt als Unterwuchs in nicht allzu schattigen Kiefern- und Fichtenwäldern und auf Hochmooren.

Was ist drin?

In und unter der Schale der Blaubeere verbirgt sich ein hoher Anteil von Vitamin C, Beta-Carotin, Vitamin E und Anthocyanen. Die Heidelbeerstoffe gelangen rasch ins Blut, wirken vitalisierend sowie verjüngend. Zudem "fangen" diese Stoffe gemeinsam so genannte freie Radikale und verhindern Oxidationsprozesse im Körper. Das schützt nicht nur vor zahlreichen Krankheiten, sondern bremst auch den sichtbaren Alterungsprozess der Haut.

Dass Heidelbeeren heilkräftig sind, wusste aber auch schon im Mittelalter die Äbtissin Hildegard von Bingen, die als Erste die Heilwirkung der Heidelbeere beschrieb. Der Tee-Aufguss von den Blättern oder auch das Kauen einiger getrockneter Heidelbeeren wurden als probates Mittel bei Entzündungen, Magenbeschwerden oder Durchfall empfohlen.

Neben ihrer Bedeutung in der Pflanzenheilkunde werden Heidelbeeren technisch als Färbemittel verwendet, vor allem aber natürlich für köstliche Süßspeisen.

Tipp:

Wenn Sie auf Ihrer Kleidung einen Blaubeerfleck verursacht haben, dann weichen Sie diesen einfach über Nacht in Zitronensaft ein und waschen Sie das Kleidungsstück anschließend ganz normal.

Kirschen

Kirschen

Wussten Sie´s schon?

Kirsche ist nicht gleich Kirsche, denn generell unterscheidet man zwischen Sauerkirschen und Süßkirschen. Bei den Süßkirschen wiederum kennt man die sogenannten Herzkirschen, die weichfleischig sind, und Knorpelkirschen, die festeres Fruchtfleisch aufweisen. Dunkle (echte) Sauerkirschen, auch Weichseln genannt, die sich durch ihren rot färbenden Saft auszeichnen und Marillen, die einen helleren, nicht färbenden Saft haben werden wiederum bei den Sauerkirschen unterschieden.

Wo kommt´s her?

Die Wildformen der Kirsche gab es bereits in der Jungsteinzeit in Asien und in den gemäßigten Klimazonen Europas. Der Ursprung der kultivierten Sorten der Kirsche liegt aber im Kaukasus und wurde später von den Römern nach Europa gebracht.

Wie sieht´s aus?

“Rote Kirschen ess´ ich gern, schwarze noch viel lieber...”

Dieses alte Kinderlied tut wirklich Wahrheit kund, denn je intensiver die Kirschen gefärbt sind, desto reifer und aromatischer sind sie. Einige Kirschsorten reifen wunderbar nach und schmecken dann am besten, wenn sie fast schwarz sind.

Was ist drin?

Was an Süßkirschen begeistert, ist nicht nur der Geschmack: Als richtiges Schlankobst besitzen sie nur wenige Kalorien, dafür umso mehr Mineralstoffe wie Kalium und Eisen und sind auch reich an fast allen Vitaminen der B-Gruppe und Vitamin C. Diese tun unserem Körper gut und machen ihn fit für den Sommer.

Tipp:

Kirschen zu entsteinen ist oft zeitaufwändig und klappt auch mit speziellen Geräten nicht immer einwandfrei. Leichter haben Sie es, wenn sie die Kirschen vor dem Entkernen für ein paar Minuten ins Gefrierfach legen. Der Stein löst sich dann besser und das Fruchtfleisch der Kirsche bleibt fester.

Nektarinen

Nektarinen

Wussten Sie´s schon?

Das Aroma von spät reifenden Sorten ist meist intensiver als jenes von Frühsorten. Wie Pfirsiche reifen auch Nektarinen kaum nach, weshalb die Früchte fast vollreif geerntet und verkauft werden. Nur so schmecken sie auch wirklich aromatisch.

Wie sieht´s aus?

Die Nektarine gehört zur Gattung der Pfirsiche und ist eine Mutation dieses Steinobsts. Mit ähnlichem Aussehen und Größe wie Pfirsiche und auch ähnlichen Bäumen, Blüten und Blättern ist der Unterschied zu diesem erst an den ausgebildeten Früchten erkennbar: Die Schale von Nektarinen ist glatt und unbehaart, ihr Fruchtfleisch ist fester und meist löst sich der Stein besser heraus.

Die Sortenvielfalt ist wie bei den Pfirsichen kaum überschaubar. Das Fruchtfleisch ist weiß und gelb gefärbt, manche Früchte haben eine rote Marmorierung.

Was ist drin?

Wie ihre Verwandten  schmecken Nektarinen nicht nur gut, sie haben auch wertvolle Inhaltsstoffe, wie Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Bemerkenswert ist, dass die Nektarine einen höheren Kaliumgehalt und einen deutlich höheren Kohlenhydratanteil als der Pfirsich aufweist.

Tipp:

Schneiden sie die Nektarine mittig bis zum Kern ein und drehen sie dann vorsichtig die beiden Hälften gegeneinander vom Kern. Diese Methode eine Nektarine zu entkernen klappt in den meisten Fällen

Pfirsiche

Pfirsiche

Wussten Sie´s schon?

Das Aroma von spät reifenden Sorten ist meist intensiver als jenes von Frühsorten. Pfirsiche reifen kaum nach, weshalb die Früchte fast vollreif geerntet und verkauft werden. Nur so schmecken sie auch wirklich aromatisch.

Wo kommt´s her?

Pfirsiche (bot. Prunus persica) gehören zur Familie des Steinobsts und stammen nicht, wie der Name vermuten lässt aus Persien, sondern aus China, wo sie schon seit mehr als 6.000 Jahren angebaut werden. Über Persien und Kleinasien gelangten sie nach Europa und werden heute in warm-gemäßigten Klimazonen angebaut. Sie brauchen mildes, warmes Klima und sind sehr frostempfindlich.

Wie sieht´s aus?

Eng verwandt mit Aprikose, Nektarine und Mandel ist der Pfirsich, wie diese, ein Rosengewächs. Typisch für die meist runden Früchte sind die Längsfurche, der vertiefte Stielansatz und die samtartige, flaumige Behaarung der Schale. Die Farbe der Frucht kann von grünlich-gelb über gelborange bis rot sein. Das Fruchtfleisch ist meist gelb oder weiß, manchmal auch rot.

Wie verwende ich´s?

Frisch werden die runden Früchte als Tafelobst gegessen oder zu leckeren Desserts verarbeitet. Kompott, Marmelade, Saft und Nektar runden das fruchtige Angebot ab. Die ölhaltigen Kerne werden in der Industrie als Mandelersatz verwendet.

Was ist drin?

Pfirsiche schmecken nicht nur gut, sie haben auch wertvolle Inhaltsstoffe, wie Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Bemerkenswert sind auch die vielen, auch im Fruchtfleisch enthaltenen Karotene. Die runden Früchte können das Immunsystem stärken und sich positiv auf Herz, Kreislauf und Gefäße auswirken. Zudem wirken sie entwässernd. 

Tipp:

Schneiden sie den Pfirsich mittig bis zum Kern ein und drehen sie dann vorsichtig die beiden Hälften gegeneinander vom Kern. Diese Methode klappt in den meisten Fällen.

Johannisbeeren

Johannisbeeren

Wo kommt´s her?

Vermutlich stammt der Strauch aus Asien. Heute sind Johannisbeersträucher in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel zu Hause. In Österreich nennt man die Beeren "Ribisel" – eine Anlehnung an den lateinischen Namen ihrer Pflanzengattung "Ribes". Die robusten Sträucher wachsen an halbschattigen, nicht zu feuchten Stellen.

Wie sieht´s aus?

Die Blüten des Johannisbeerstrauchs bilden hängende Trauben. Die saftigen Beeren reifen an dünnen Stielen heran. Man unterscheidet rote, schwarze und weiße Johannisbeeren. Von Mitte Juni bis August sind die Beeren reif zum Sammeln.

Wie verwende ich´s?

Aus der schwarzen Johannisbeere stellt man den berühmten Cassislikör her. Ein guter Schuss Cassiscreme in den Weißwein oder Champagner und fertig ist der wunderbaren Aperitif "Kir Royal".

Eine sehr beliebte Johannisbeersüßspeise ist die Rote Grütze – mit Sahne umwerfend lecker! Die saftigen Beeren verleihen Kuchen, Torten, Eiscremes oder auch Obstgratins ein leicht säuerliches, sehr erfrischendes Aroma. Konservieren kann man sie in Form von Konfitüre, Gelee, Saft, Nektar (Fruchtsaftgehalt mind. 25 %) oder Fruchtwein. Schwarzer Johannisbeer-Tee ist übrigens ein hervorragender Fastenkurbegleiter.

Was ist drin?

Die schwarze Johannisbeere hat einen höheren Fruchtsäuregehalt und enthält besonders viel Vitamin C. Daher schmeckt sie säuerlicher. Alle Produkte aus Johannisbeere wirken günstig auf den Organismus, stärken die Nerven und verbessern den Stoffwechsel.

Trauben

Trauben

Wo kommt´s her?

Die Weinrebe gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Sicher weiß man, dass bereits die Ägypter 5000 v. Chr. die Reben kultivierten und den vergorenen Saft zu sich nahmen. Wahrscheinlich gibt es die Weinstöcke jedoch schon seit der Altsteinzeit, wie Fossilienfunde in Afrika nachweisen.

Wie sieht´s aus?

Trauben gibt es in den verschiedensten Sorten. Ob mit oder ohne Kern, in weiß, rosé oder blau, als ovale oder runde Beere, welche dieser vielen Sorten man wählt bleibt zum Glück jedem selbst überlassen.

Was ist drin?

Trauben stärken die Nerven und vertreiben die Müdigkeit, steigern die Konzentration, sorgen für eine flotte Verdauung, wirken blutreinigend, straffen die Haut, kräftigen das Haar und können sogar vor Krebs schützen. Verantwortlich dafür sind unter anderem chemische Bausteine (Phenolverbindungen), die im Fruchtfleisch und in der Schale der Trauben verborgen sind.

Blaue Trauben sind sogar noch etwas gesünder als helle Trauben. Der Grund: Sie enthalten zusätzlich sekundäre Pflanzenstoffe, die Anthozyane. Diese sorgen z. B. für eine bessere Sauerstoffversorgung im Blut und man fühlt sich dadurch rundum wohler.

Trauben mit Kernen sind am gesündesten. Denn darin sitzen die meisten Mineralstoffe, wie z. B. Calcium und Magnesium. Wer auf starke Knochen und Muskeln setzt, sollte deshalb zu Trauben mit Kernen greifen. Außerdem enthalten Kerne eine Extraportion Ballaststoffe und kurbeln deshalb die Verdauung an.

Fazit: Blaue Trauben mit Kernen sind also am gesündesten.

Tipp:

Ganz wichtig: Die Trauben sollen noch am Stiel hängen, dann ist die Haut unverletzt und wertvolle Vitamine bleiben beim Waschen erhalten.

Regionales Obst

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Beeren & Steinobst

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Blattgemüse & Salate

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Fruchtgemüse

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Kartoffeln & Wurzelgemüse

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Kohlgemüse

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