Liebe Ökokistenkundin, lieber Ökokistenkunde!

Die Rezepte der Woche sind Rezepte von Silvia Achatz, die sie selbst mit Leidenschaft und Sachverstand kreiert, ausprobiert und für Sie verfasst. Sie sind abgestimmt auf den Inhalt der Sortimentskisten einer Woche.

Sie finden diese in unserem wöchentlichen Kundenbrief. Warenkunde, Empfehlungen zu interressanten Produkten aus unserem Naturkostsortiment, Neues aus unserer Gärtnerei und wichtige Informationen ergänzen die Rezepte der Woche. Den Kundenbrief schicken wir Ihnen per Email zu oder legen ihn auf Anfrage in ausgedruckter Form in Ihre Kiste.

Rezepte der Woche KW 47

Diese Woche haben wir in den meisten Kistensortimenten Chinakohl von Biohof Wiethaler aus Niederbayern eingeplant. 

Chinakohl ist eine Kreuzung aus Senfkohl und Rübe. Im Vergleich zu anderen Kohlsorten besitzt er keinen Strunk, hat weichere Blätter, einen milderen Geschmack und ist leichter verdaulich. Er wird roh fein geschnitten als Salat verzehrt, bissfest gegart oder im Ofen mit Käse überbacken.

 

Chinakohl-Quiche (4 Personen, 1 Springform 26 cm Durchmesser)

Zutaten für den Teig: 300 g Weizenmehl Type 550. ½ Packung Backpulver, 1 TL Meersalz, 150 g Quark, 100 ml geschmacksneutrales Öl (z.B. Sonnenblumen-Bratöl / Artikelnr. 3504), 5-6 EL Milch

Zutaten für den Belag: 400 g Chinakohl, 1 Zwiebel, 4 Knoblauchzehen, 5 EL Olivenöl, 1 TL Zitronensaft, Meersalz, Pfeffer aus der Mühle, 150 ml Sauerrahm, 3 Eier, 200 g geriebener Hartkäse

Zubereitung: Für den Belag den Chinakohl putzen, waschen und in feine Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel mit Knoblauch darin glasig dünsten. Chinakohl zugeben, 5 Minuten mitdünsten und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen. Erkalten lassen.

Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen. Eine Springform fetten und bemehlen.

Für den Teig das Mehl mit dem Backpulver und Salz vermischen. Den Quark mit dem Öl verrühren, Milch und die Hälfte des Mehls unterrühren. Rest des Mehls mit den Händen unterkneten bis Teig glatte Beschaffenheit hat. Zu einer Kugel formen und in Springformgröße ausrollen; rundherum einen 3-4 cm hohen Rand hochziehen.

Den Chinakohl mit dem Sauerrahm und den verquirlten Eiern vermischen, kräftig würzen. Die Masse auf dem Teig verteilen, mit dem geriebenen Käse bestreuen und im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 30-40 Min. goldgelb backen. Falls die Quiche zu stark bräunt, evtl. nach Hälfte der Garzeit die Temperatur auf 160° C reduzieren. Vor dem Anschneiden 10 Min. ruhen lassen. Warm oder kalt verzehren.

 

Überbackener Chinakohl (4 Personen)

Zutaten: ca. 1 kg Chinakohl, Saft von einer Zitrone, Meersalz, 1 kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 Becher Sauerrahm (200g), Pfeffer aus der Mühle, 100 g geriebener u. würziger Hartkäse, 80 g Butter

Zubereitung: Die äußeren Blätter des Chinakohls ablösen, waschen und längs durch den Strunk halbieren, so dass die Blätter noch zusammenbleiben. Den Boden einer großen Pfanne mit gesalzenem Wasser bedecken, den Saft einer Zitrone zugeben. Die Chinakohlhälften hineinlegen und zum Kochen bringen. 5-10 Minuten bissfest garen, dann herausnehmen und in einen gefettete Auflaufform legen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Knoblauch durch die Presse drücken. Zwiebel, Knoblauch und Sauerrahm verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Über den Chinakohl geben, mit dem geriebenen Käse bestreuen und mit Butterflöckchen belegen. Unter dem Backofengrill ca. 10 Min. goldbraun überbacken.

 

Topinambur ist eine relativ unbekannte Gemüseart und mit der Sonnenblume verwandt. Die Pflanze blüht im Herbst mit kleinen gelben Sonnenblumen und an den Wurzeln bilden sich, wie bei der Kartoffel, zahlreiche unregelmäßig geformte Knollen. Manchmal wird der Topinambur auch Erdbirne oder Erdartischocke genannt. Die Knollen finden roh, gedünstet, frittiert oder überbacken Verwendung. Sie brauchen nicht geschält zu werden. Roh geschnittene Knollen sollten Sie mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Der Geschmack der Knollen ist nussig und erinnert deutlich an kalt gepresstes Sonnenblumenöl.

 

Topinambur-Kartoffelpüree (2 Personen)

Zutaten: 2 Topinamburknollen, 500 g mehlig kochende Kartoffeln, ca. 100 ml heiße Milch, 1 EL Butter, Meersalz, Pfeffer aus der Mühle, frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung: Topinambur und Kartoffeln waschen und gar dämpfen. Anschließend schälen und heiß durch die Kartoffelpresse drücken oder mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen. Die heiße Milch und die Butter unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

 

Topinambur-Rohkost (2 Personen)

Zutaten: 2 kleine Knollen Topinambur, 2 EL Zitronensaft, 1 säuerlicher Apfel, Saft von einer halben Orange, 2 EL Sahne, Meersalz, 0,5 TL Honig, 0,5 TL frisch geriebener Ingwer

Zubereitung: Den Topinambur gründlich waschen und mit der Schale in Stifte raspeln. Sofort mit dem Zitronensaft vermischen. Apfel raspeln und zugeben. Die restlichen Zutaten miteinander verrühren, unter den Salat mischen, 10 Minuten ziehen lassen und vor dem Servieren nochmals abschmecken.

 

Granatapfel-Kokos-Herzen

Zutaten für den Teig: 250 g Weizen- oder Dinkelmehl Type 550, 50 g Kokosraspeln, 125 g Zucker, 1 Prise Salz,       2 Msp. abgeriebene Limettenschale, 125 g kalte Butter, 1 Ei, 1 TL Crème fraîche oder Sauerrahm

Zutaten für den Guss: 1 Granatapfel, 150 g Zucker, 200 g Puderzucker

Zubereitung: Das Mehl, Kokosraspeln, Zucker, Salz und Limettenschale miteinander vermischen und auf eine Arbeitsfläche häufen. Die Butter in Stücke schneiden und mit einem großen Messer in die Mehlmischung hacken bis Krümel entstehen. Das Ei und die Crème fraîche zugeben und zu einem Mürbeteig 

Granatapfel-Kokos-Herzenverkneten, zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt 1 Stunde kühl stellen.

Währenddessen für den Guss den Granatapfelsirup herstellen. Hierzu den Granatapfel halbieren und den Saft mit einer Zitronenpresse auspressen (ergibt ca. 150 ml). Den Saft mit derselben Menge Zucker (150 g) in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Etwa zweimal aufkochen lassen bis die Konsistenz von Sirup entsteht, dann abkühlen lassen. Die Konsistenz lässt sich prüfen, wenn man mit einem Teelöffel eine kleine Menge entnimmt und diese leicht abkühlen lässt.

Für die Plätzchen den Teig portionsweise auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick ausrollen, Herzen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze auf mittlerer Schiene je nach Herzengröße 8-10 Min. backen. Nicht zu hart backen, die Plätzchen härten beim Abkühlen nach. Für den Guss 8-10 EL des Granatapfelsirups mit 200 g Puderzucker zu einem dicken Guss verrühren und die ausgekühlten Plätzchen dick damit einpinseln. Trocknen lassen und luftdicht in Dosen aufbewahren.

Der restliche Granatapfelsirup hält in einem kleinen Fläschchen im Kühlschrank einige Tage und passt hervorragend zu Naturjoghurt!

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Rezepte der Woche KW 46

Schwarzwurzeln,

auch Winterspargel genannt, ist mit Topinambur, Chicoree und Artischocke verwandt. Ihr Geschmack erinnert wegen der enthaltenen Asparaginsäure an Spargel. Schwarzwurzeln zählen zu den wertvollsten Wintergemüsen. Sie sind reich an Vitaminen, Bitterstoffen, Mineralien und Ballaststoffen. Wegen des hohen Nitratgehalts konventioneller Schwarzwurzeln sollte man unbedingt auf Bioqualität achten.

Die Schwarzwurzeln werden wie Spargel zubereitet. Zunächst unter fließendem Wasser bürsten und dann mit einem Spargelschäler schälen. Vor dem klebrigen Saft schützen Sie sich durch Gummihandschuhe. Bis Sie alle Wurzeln geschält haben, legen Sie die schon geschälten in Wasser mit etwas Essig oder Zitronensaft, damit sie nicht braun werden. Sie können daraus eine Suppe kochen oder Sie bereiten die Schwarzwurzeln als Gemüse zu. Dazu wie oben beschrieben verfahren, dann die Wurzeln in Wasser mit etwas Zitronensaft kochen (20-35 Min., je nach Dicke), herausnehmen und mit zerlassener Butter und Zitronensaft beträufeln, würzen und nach Belieben mit geriebenem Käse bestreuen. Sie können die Wurzeln auch mit Käse überbacken oder klein geschnitten mit Bechamelsauce als Lasagne zubereiten.

 

Schwarzwurzel-Birnen-Risotto (4-5 Personen)

Zutaten: 300 g Schwarzwurzeln, 300 g feste Birnen, Saft einer halben Zitrone, 1 Msp. Zitronenabrieb, 1 TL Zucker, 1 TL Salz, 1 l Gemüsebrühe, 2 Schalotten, 2 EL Butter, 1 EL Olivenöl, 250 g Risottoreis, 150 ml trockener Weißwein, 40 g geriebener Parmesan, 1 EL Butter zum Abschmecken, Salz, Pfeffer aus der Mühle, frisch geschnittener Schnittlauch nach Belieben

Zubereitung: Die Schwarzwurzeln schälen, in 5 mm dicke Scheiben schneiden und mit dem Zitronensaft, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Die Birnen ebenfalls schälen, Kerngehäuse entfernen, in kleine Würfel schneiden und zu den Schwarzwurzeln geben. Die Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen. Die Schalotten schälen, fein würfeln und in einem Topf in Butter und Olivenöl glasig andünsten. Den Reis und das Gemüse zugeben, kurz anschwitzen und mit Weißwein ablöschen. Dann bei mittlerer Hitze rühren, bis der Wein verdampft ist. Dann einen Schöpflöffel heiße Brühe zugeben und abermals rühren, bis die Flüssigkeit verdampft ist. So verfahren bis alle Brühe verbraucht ist (Dauer ca. 30 Min - der Risotto sollte eine weich-sämige Konsistenz haben und auf dem Teller zerlaufen.) Zuletzt den Parmesan und die Butter unterrühren, abschmecken und heiß mit geschnittenen Kräutern servieren.

 

Rosenkohl

enthält viel Kalium, Phosphor, Vitamin C, Vit. K, Folsäure und Zink in großer Menge.

Vor dem Garen werden die äußeren Blätter entfernt, die Röschen gewaschen und auf der Unterseite kreuzweise eingeschnitten, damit sie gleichmäßiger garen. Rosenkohl passt gekocht oder gedünstet zu Fleisch, als Auflauf mit Käse überbacken oder als gekochter Salat zubereitet. Fein schmeckt er auch mit gebratenen Speckwürfeln, heller Sahnesauce und etwas frisch geriebenem Muskat.

 

Gedünsteter Rosenkohl mit Zitronenreis (2 Personen)

Zutaten: 350 g Rosenkohl, 1 kleine Zwiebel, 4 EL Olivenöl, 50 ml trockener Weißwein, Gemüsebrühe, Meersalz, Pfeffer, frisch geriebene Muskatnuss, 150 g Basmatireis, 1 Zitrone , 1 EL Butter, 50 g gehackte Erdnüsse, 1 EL Erdnussöl (oder anderes)

Zubereitung: Den Rosenkohl waschen, die äußeren Blätter entfernen, den Strunk neu anschneiden und jedes Röschen am Strunk kreuzweise einschneiden, aber nicht  durchschneiden (so werden die einzelnen Röschen gleichmäßiger gar.) Die Zwiebel fein würfeln und im Öl glasig andünsten. Den Rosenkohl zugeben, mit dem Wein ablöschen und mit soviel Brühe aufgießen, dass die Röschen zur Hälfte bedeckt sind. Bei geschlossenem Deckel bissfest garen. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Reis waschen und mit ca. 300 ml Salzwasser ansetzen und zum Kochen bringen. Etwa 20 Min. kochen lassen, dabei am besten nicht umrühren. Falls noch etwas Flüssigkeit übrig ist, den Reis auf kleiner Flamme ausquellen lassen. Die Zitrone heiß waschen und die Hälfte der Schale dünn abreiben. Mit der Butter unter den fertigen Reis heben. Erdnüsse in Fett kurz rösten und über den Rosenkohl streuen. Zusammen mit dem Reis servieren.

Wirsing

ist ein typisches Herbst- und Wintergemüse. Der Name kommt vom lombardischen “verza”, das auf das lateinische “virida” zurückgeht, was soviel heißt wie “Grünzeug”. Wirsing ist nahrhaft und zudem leichter verdaulich als Weißkraut. Verwendung findet er gedünstet als Beilage, als Suppe, manchmal auch als Rohkost.

 

Rahmwirsing (4 Personen)

Zutaten: ca. 1 kg Wirsing, 2 kleine Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe, 3 EL Butter, 1 EL Olivenöl, 0,5 TL Kümmel, ca. 150 ml Brühe, 200 g Sahne, frisch geriebene Muskatnuss, Salz, Pfeffer

Zubereitung: Den Wirsing putzen, vierteln, den Strunk entfernen und die Blätter quer in dünne Streifen schneiden. Kurz waschen und abtropfen lassen. Die Zwiebeln und den Knoblauch fein würfeln und in einem Topf in Butter und Olivenöl glasig andünsten. Den Kümmel kurz mitbraten, dann den Wirsing zugeben und mit Gemüse- oder Fleischbrühe aufgießen und bei geschlossenem Deckel bissfest kochen. Anschließend die Sahne zugeben und bei geöffnetem Deckel 5 Min. kochen. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passen Salzkartoffeln.

 

Kaki,

so heißt die Frucht, die Sie diese Woche in einigen Kistensortimenten finden. Diese Früchte haben Saison im 

Oktober/November. In europäischen Breiten beginnt die Ernte, wenn das Laub bereits abgefallen ist. Die sehr empfindlichen Früchte werden dabei vorsichtig abgeschnitten. Dabei werden die Kelchblätter belassen, um das Fruchtfleisch nicht zu verletzen und die Attraktivität der Frucht zu erhöhen.

Kakis werden meist frisch und ohne Schale verzehrt, wenn die Vollreife erreicht ist, (glasige Schale und butterweiche Frucht). Unreife Früchte schmecken wegen des hohen Gerbsäuregehaltes nicht. Am besten bewahren Sie die Kaki im Kühlschrank auf; noch feste Früchte können dort 2 bis 3 Wochen gelagert werden. Zum Reifen legen Sie die Früchte an einen wärmeren Ort und bewahren sie neben Äpfeln auf, was die Reifung beschleunigt. Reife Früchte sollen sehr bald verbraucht werden, da sie bei Überreife schnell matschig werden.

Kakis eignen sich hervorragend für exotische Obstsalate, Süßspeisen, Kuchen und zur Herstellung von Speiseeis, Marmeladen, Kompott und Fruchtpasteten. Kakipüree kann man anstelle von Apfelmus verwenden.

 

Kaki-Quark-Dessert mit gerösteten Mandeln (4 Personen)

Zutaten: 1 reife/weiche Kaki, 2 TL Zitronensaft, 4 EL Zucker, 1/2 TL Zitronenaschalenabrieb, 250 g Quark, 100 ml Sahne, 4 EL Mandelblättchen, 1 TL Butter, 2 TL brauner Zucker

Zubereitung: Die Kaki waschen, den Blattkelch entfernen und die Kaki mitsamt der Schale fein würfeln, dann zusammen mit dem Zitronensaft und 3 EL Zucker pürieren. Das Püree mit dem Quark und der Zitronenschale mit dem Schneebesen verrühren. Die Sahne mit dem restlichen EL Zucker steif schlagen und unter den Quark heben, 15 Min. kühl stellen. Die Mandelblättchen mit der Butter in einer beschichteten Pfanne unter Rühren goldbraun anrösten. Den Zucker zugeben, kurz schmelzen lassen und vor dem Servieren über die Quarkcreme geben.

 

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wünscht Ihnen Ihr Kirchdorfer Ökokisten-Team

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